Wer hat ihn noch nie wahrgenommen? Wohl kaum jemand. Der schwarze Rhombus mit der Gore-Tex-Aufschrift kennt praktisch jede/r. Wir assozieren das Gütesiegel mit Regenjacken und wasserfesten Schuhen. Doch was verspricht es genau? Und können wir darauf vertrauen? Wir erklären, was Gore-Tex im Grunde genommen ist, und warum es bei nassem Wetter Sinn macht, Schuhe (oder Top-Layers) mit GTX-Membrane zu tragen.
GTX ist eine hauchdünne Schicht
Hochgestochen sprechen wir von der GTX-Membrane. Die meisten unter uns mögen sich wohl nicht mehr zu fundiert an die Bio-Stunden in der Oberstufe erinnern. Darum stellen wir uns hier einfach eine Schicht vor, eine Art superdünnes Häutchen, die zwei Stoffe von einander trennt. Im Fall von GTX-Funktionskleidung ist das (1) die Nässe von aussen und (2) die Wärme von innen. Die Schicht perlt einerseits das Wasser ab und andereseits lässt sie dank ihrer Atmungsaktivität das Körperklima regulieren.
Die Argumente pro GTX sind vielzählig. Hier findest du alle ausführlich beschrieben. Die wichtigsten sind: - Wasserabweisend: Wasser kommt von aussen nicht hinein
- Atmungsaktiv: Hitze von innen kann nach draussen abweichen
- Robust: GTX-Produkte sind langlebig und halten ihr Versprechen auch nach längerem Gebrauch
Wichtig zu wissen ist: Nur wo GTX draufsteht, ist die multifunktionale Membrane drin. Produkte mit dem GTX-Gütesiegel sind intensiv getestet worden und erhalten das Siegel nur bei bestandenen Tests. Gore-Tex ist ein "unabhängiges Produkt" und kann so Bestandteil von vielen Marken sein.
Gerade bei Regenwetter oder im Winter, wenn es draussen kalt und feucht ist, empfehlen wir zu GTX-Schuhen zu greifen. Die Füsse bleiben trocken und warm.
Hier lang für weitere Damenschuhe mit der GTX-Membrane (Filter auf Wasserbeständigkeit setzen).