Funktionswäsche waschen – so funktioniert's.

Im Winter hält sie warm, im Sommer angenehm kühl – Funktionswäsche ist ganz schön praktisch. Doch wie pflegt und wäscht man sie? Wir verraten dir, was du tun respektive nicht tun solltest, um möglichst lange Freude an deiner Funktionswäsche zu haben.

von
Sabine Zumpe
Verkaufsberatung

Wäsche trennen.

Deine Funktionstextilien solltest du separat beziehungsweise nur mit anderer  Funktionswäsche waschen. So vermeidest du, dass Baumwoll- oder andere Natur-Fasern in die Zwischenräume des Gewebes gelangen. 

Löcher vermeiden.

Wasche deine Funktionskleidung auf links, um Abrieb und Löcher zu vermeiden. Ausserdem solltest du auch Reiss- und Klettverschlüsse schliessen. Das schont nicht nur deine Wäsche, sondern auch deine Waschmaschine. 

Sanft und lauwarm.

Normalerweise sollte Funktionswäsche bei 30 Grad und im Schonwaschgang gewaschen werden. Auch das Schleudern sollte man weglassen und auf den Tumbler verzichten - die Wäsche muss an der Luft getrocknet werden. Am besten einfach auf dem Hinweiszettel spicken, wenn man unsicher ist.

Spezialwaschmittel.

Pulverwaschmittel, Weichspüler und Fleckenentferner gehören weit weg von deiner Funktionswäsche. Waschpulver kann nämlich, wenn es sich nicht richtig auflöst, die Poren des Gewebes verstopfen. Weichspüler hingegen beeinträchtigt den Wasserschutz und auch die aggressiven Chemikalien eines Fleckenentferners können die empfindlichen Kunstfasern schädigen. 

Nicht zu oft.

Jeder Waschgang bedeutet Strapazen für deine Funktionswäsche. Deshalb solltest du sie so selten wie möglich waschen. Selbstverständlich möchte niemand beim nächsten Mal in verschwitzte, dreckige Wäsche steigen – und sollte man auch nicht, da auch das die Funktion der Textilien beeinträchtigt. Trotzdem muss es nicht jedes Mal die Waschmaschine sein, eine sanfte Handwäsche reicht.

Waschmittel für synthetische Funktionstextilien

Weitere Stories