Punkten auf zwei Rädern.

Ob erfahrene Radfahrerin oder blutiger Anfänger – garantiert weisst du nicht alles rund ums Rad. Das tut niemand. Es ist nämlich ähnlich wie beim Fahrradfahren, das man ja bekanntlich nie verlernt.

von
Linda Rechsteiner
Verkaufsberatung

#1 Eines für alles.

Heutzutage gleicht der Velokauf einer Odyssee: MountainoderGravel-Bike, Renn-, City- oder Pendlervelo? Mit oder ohne elektrische Unterstützung? Fragen über Fragen –und das bevor die einzelnen Teile noch individualisiert, die richtige Grösse gewählt und persönliche Einstellungen vorgenommen werden. Da hilft nur professionelle Beratung; zum Beispiel im Zubi St. Gallen. Denn dort arbeiten ausschliesslich Velo-Enthusiasten. Diese können dir aus erster Hand Vorzüge und Nachteile der einzelnen Bikes schildern und begleiten dich auf dem Weg zum Traumvelo. Für die Anpassung wird danach auf den Smartfit-Bodyscanner zurückgegriffen – so stellt das Team von Zubi St. Gallen sicher, dass dir dein Velo wie angegossen passt. Darum ist die anschliessende Probefahrt eigentlich mehr pro forma; nachjustiert werden muss nur selten. Bonustipp: Wer sich nicht komplett einer Disziplin – zum Beispiel Rennrad oder MTB – verschrieben hat, setzt am besten auf ein Gravelbike. Das Schweizer Taschenmesser unter den Zweirädern überzeugt nämlich in jedem Gelände – besonders wenn man sich noch entsprechende Wechselreifen leistet.

#2 Helfende Elektronik – aber nicht wie du denkst.

Nicht nur als unterstützender Antrieb, auch als Trainings­partner und Navigator ist Elektronik ein gern gesehener Begleiter bei Gümmelern und Biker-innen. Mir haben’s insbesondere die Velo-Computer von Garmin angetan. Damit erstellst du nämlich Trainings­pläne sowie Routen im Nu und findest garantiert den Heimweg wieder. Navi- Funktion sei Dank! Herausragendstes Feature ist meiner Meinung nach – gerade für risikofreudigere Alleinfah­rende – der integrierbare Notfallkon­takt. Dieser wird nämlich bei einem Sturz automatisch kontaktiert.

#3 Zusammen mehr Fahrspass.

«Geteiltes Leid ist halbes Leid. Geteilte Freude, doppelte Freude.», besagt eine Volksweisheit. Das können wir so unter­schreiben, spätestens seitdem Trittstark ins Leben gerufen wurde. Die Trittstark-Community trift sich von April bis Okto­ber jeden Donnerstag zur gemeinsamen Veloausfahrt. Immer abwechslungsweise mit Rennrad und MTB. Gelitten wird dabei höchstens unter steilen Anstiegen, die Freude am Fahren und dem gemütlichen Beisammensein überwiegt klar. Erfahre auf unserer Webseite mehr über Trittstark und wie auch du Teil der Community werden kannst. 

#4 Vorsorgeuntersuche – auch beim Velo.

Wann respektive wie oft muss ich eigentlich mit meinem Velo zum Service? Diese Frage stellen sich viele Gümmelerinnen und Biker – also helfen wir gerne weiter: Als Faustregel kann man sich merken, dass man jährlich circa zehn Prozent des Kaufpreises via Service ins Velo reinvestieren sollte. Und logisch; je öfter man fährt, desto eher ist ein Check-up oder Service notwendig. Unseren Velokäuferinnen und -käufern raten wir meist zu einem Bike-Check nach etwa drei Monaten respektive 270 gefahrenen Kilometern. Und das nicht aus Eigennutz – denn der erste Check geht aufs Haus! 
Bike-Service

Weitere Stories