Wir wollen’s wissen.

Die sympathische Ex-Skirennfahrerin aus dem Nachbarländle, Tina Weirather, gibt im Gespräch mit Zubi Einblicke in ihr Leben nach der Rennkarriere – und verrät hinsichtlich des Skitags mit Zubi und Head, was bei der Materialwahl wichtig ist.

von
Regula Diem
Leitung Co-Stv. St. Gallen

Tina, du hast seit deinem Rücktritt von der Piste hinters Mikrofon gewechselt, geheiratet und bist Mutter geworden (herzliche Gratulation im Nachhinein!) – welche Projekte stehen nun an?

Danke – ja, es ist in letzter Zeit einiges gelaufen. Ich versuche das, was ich in den vier Jahren seit dem Rücktritt aufgebaut habe, möglichst weiterzumachen. Die Arbeit als Ski-Expertin bei SRF macht mir viel Spass und geht auch weiter. Seit zwei Jahren ist noch ein neues Lieblingsprojekt hinzugekommen: der Podcast am Pistenrand. Es ist jeden Dienstag ein Highlight für mich, den mit Michael Schweizer und Marc Berthod aufzuzeichnen. Apropos: Neu machen Marc Berthod und ich im Duo auch Referate, in welchen wir über die Themen Scheitern, Motivation und Risiko sprechen. Wir haben das als «Choose your own adventure» aufgebaut; das Publikum entscheidet also selbst, wie es im Vortrag weitergeht.
Ausserdem gehen meine bestehenden Partnerschaften mit Audi, LGT, Colmar, Head, Liechtenstein Marketing und Unicef weiter. Und auch bei Norqain ist es extrem spannend. Ich war schon bei der Gründung dabei, und es ist cool zu sehen, wenn eine Uhrenmarke vom Start-up bis jetzt, innerhalb von sieben Jahren, so durchstartet.

Was ist anstrengender, das Leben als Mutter oder als Skirennfahrerin?

Ich persönlich fand das Leben als Skirennfahrerin um einiges stressiger und anstrengender, aber das hängt von so vielen Faktoren ab, dass man es nicht pauschal miteinander vergleichen kann. Was als Skirennfahrerin schon so war und jetzt als Mami auch hilft, ist, wenn man flexibel ist, Nerven wie Drahtseile hat und alles mit einer Prise Humor nehmen kann.

Was vermisst du am meisten vom Leben als Profi?

Die Sonnenaufgänge auf dem Berg, die ersten Schwünge auf einer leeren Piste zu ziehen und so fit zu sein, diese auch so zu fahren, wie ich sie möchte. (lacht)

Was war für dich der Schlüssel zum Erfolg bei der Wahl des Materials?

Im Skisport spielen immer viele Faktoren in die Performance. Der Schlüssel zum Erfolg ist, zu erkennen, wann etwas warum funktioniert, und die Ursachen nicht zu vermischen.

Das Material ist ein entscheidendes Puzzleteil bei den Profis. Was empfiehlst du den leidenschaftlichen «Amateuren» beim Materialkauf?

Ein Skitest sollte eigentlich bei nicht ganz optimalen Bedingungen gemacht werden – so kristallisiert sich gutes Material noch mehr heraus. Und bei optimalen Bedingungen funktioniert es dann noch besser. Ausserdem wird meiner Meinung nach der Skiservice unterschätzt: Nur mit gut und regelmässig geschliffenen Kanten und Seitenwangen macht es richtig Spass. Vor allem, wenn die Piste hart ist.

Der Head e-Power Joy ist für viele Damen der perfekte Ski. Was macht diesen Ski so gut?

Das fängt schon beim Weg vom Auto zum Skilift an: das geringe Gewicht. Trotzdem ist der e-Power Joy steif genug, um Stabilität und damit Sicherheit zu geben. Er verzeiht Fehler, erlaubt dynamische Schwünge, aber auch einfaches Wedeln im Sulz.

Das Material ist das eine, aber was gehört für dich sonst noch zu einem perfekten Skitag?

Gute Freunde und natürlich ein schöner Ausklang.

Wenn du einen Tag auf der Piste verbringst, kommt da die Rennfahrerin in dir wieder hoch oder bist du eher die Geniesserin?

So ganz abstellen kann ich die Rennfahrerin (noch) nicht. Ich arbeite daran. Aber es ärgert mich halt, wenn ein Schwung nicht schön auf Zug gefahren ist, oder wenn ich zu wenig Power habe, um den Kräften so entgegenzuhalten, dass ich richtig Power aus der Kurve herausbekomme. Wo ich mich aber definitiv schon verbessert habe, ist im Après-Ski. (lacht)
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Der Worldcup Rebels e-Race Pro bietet ambitionierten Skifahrern maximalen Fahrspass. Er wurde für mittlere Radien konzipiert. Stabil und reaktionsfreudig. Der e-Race Pro hat die Charakteristik eines Rennski, ist aber dank der neuen, schmaleren Schaufel drehfreudiger und weniger fordernd zu fahren. Für die Performance sorgen der Holzkern, ein Titanal-Gurt, die WCR Platte und die stabilen Phenol-Seitenwangen. Der e-Race Pro besitzt zudem HEAD's EMC-Technologie, welche Vibrationen verringert und für mehr Laufruhe sorgt.
Worldcup Rebels e-Race Pro + Freeflex 14 GW
Der WCR e-SL Rebel ist der perfekte Slalomski für alle Slalomrennläufer. Der Ski verfügt über die EMC Technology von HEAD, das einzige elektronische Dämpfungssystem auf dem Markt, das Vibrationen reduziert und die Stabilität erhöht. Darüber hinaus sorgt die Graphene Technology für eine optimale Gewichtsverteilung, perfekte Balance und Kontrolle. Zusätzlich zu seiner reaktiven, positiven Vorspannung für optimale Reaktivität und Beschleunigung ist diese Rennmaschine mit der Worldcup Sandwich Bauweise inklusive Holzkern und Titanal Layern für verbesserte Kontrolle konstruiert worden.
Gegen Ende der Saison wartet ein ganz besonderes Highlight auf einige glückliche Damen: Gemeinsam mit Head und Tina Weirather veranstalten wir am 3. März einen Skitag in Lenzerheide. Allerdings gibt es zwei Bedingungen, um dem von A bis Z offerierten Anlass beizuwohnen: Man muss eine Frau sein und den neuen e-Power Joy von Head bei Zubi gekauft haben. Dafür warten ein toller Tag auf der Piste mit Tina, ein Zmittag im Berghotel Tgantieni von Skilegende Silvano Beltrametti und weitere Highlights.

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